10. April 2024: Lange Nacht der Debüts

Mittwoch, 10. April 2024

Lange Nacht der Debüts

Corinne Amman, Özlem Cimen, Laura Leupi, Nadine Olonetzky, Lorena Simmel, Levin Westermann
Eine Doppel-Veranstaltung in Kooperation mit dem Literaturhaus Zürich

 

ACHTUNG: Tickets via Website des Literaturhauses. Für LCZ-Mitglieder Sonderpreis CHF 10.- («Mitglied Literarischer Club» wählen)

 

Sechs Schweizer Debüts an einem Abend – Ein literarisches Feuerwerk und ein Einblick in vielfältige Erzählstimmen und -welten!

 

Entdecken Sie an nur einem Abend eine Vielzahl spannender neuer Autor*enstimmen, Erzählweisen und Geschichten! Ab sofort laden wir Sie mit einem neuen Partner ein, dem Literarischen Club Zürich, und nehmen Sie auf einen Spaziergang mit: Die erste Hälfte der Debütnacht findet im Literaturhaus statt – für die zweite Hälfte gehen wir gemeinsam ins Cabaret Voltaire.

 

Wir freuen uns auf diese Autor*innen: Corinne Ammann («über leben», Edition Bücherlese), Özlem Çimen («Babas Schweigen», Limmatverlag), Laura Leupi («Das Alphabet der sexualisierten Gewalt», Märzverlag), Nadine Olonetzky («Wo geht das Licht hin, wenn der Tag vergangen ist», S. Fischer), Lorena Simmel («Ferymont», Verbrecher Verlag) und Levin Westermann («Zugunruhe», Matthes & Seitz).

 

19:30 Uhr: Lesung im Literaturhaus

20:45 Uhr: Spaziergang ins Cabaret Voltaire, Halbzeitgetränk

21:15 Uhr: Lesung im Cabaret Voltaire

22:30 Uhr: Büchertisch und offene Bar, Bücher signieren und Ausklang

 

Die Reihenfolge der lesenden Autor*innen steht Anfang März fest!

 

Moderation: Felix Ghezzi, Isabelle Vonlanthen

Orte: Literaturhaus Zürich, Limmatquai 62, 8001 Zürich / Cabaret Voltaire, Spiegelgasse 1, 8001 Zürich

 

 

Eintritt für Mitglieder zum Sonderpreis CHF 10.- («Mitglied Literarischer Club» wählen), Eintritt regulär: CHF 28.-, Mitglied Eintritt vergünstigt (Mitglieder Museumsgesellschaft, Kulturlegi): CHF 10.-

Tickets via Tickets via Website des Literaturhauses

 

In Kooperation mit dem Literaturhaus Zürich und dem Cabaret Voltaire

Mit freundlicher Unterstützung der Schweizer Kulturstiftung Pro Helvetia